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Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Neuenhaus bereiteten wir die technische Rettung vor, sicherten die Einsatzstelle und stellten den Brandschutz sicher. Leider kam für die verunfallte Person jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Person feststellen.
Nachdem die Person aus dem stark deformierten PKW geborgen wurde, leuchteten wir die Unfallstelle großflächig aus und unterstützten bei Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten.
Ein großer Dank geht an alle beteiligten Einsatzkräfte für die abermals gute Zusammenarbeit, insbesondere an die Notfallseelsorge der Grafschaft Bentheim, die uns an der Einsatzstelle zur Seite stand. Seit einigen Wochen wird diese im gesamten Landkreis automatisch bei bestimmtem Alarmstichwörtern wie „H3Y-Eingeklemmte Person“ mit alarmiert.
Insgesamt waren von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ca. 45 Kräfte im Einsatz. Der ebenfalls alarmierte Rettungshubschrauber konnte den Anflug abbrechen. Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde, trafen sich sämtliche Feuerwehrkräfte noch im Feuerwehrhaus Lage, um den Einsatz nach zu besprechen. Um 01:30 Uhr haben die letzten Kräfte dann das Feuerwehrhaus verlassen.



Vor Ort angekommen, war die Person nicht mehr eingeklemmt und wurde bereits vom Rettungsdienst betreut. Wir stellten den Brandschutz sicher, sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung. Die Feuerwehr Neuenhaus konnte die Einsatzstelle zeitnah wieder verlassen.
Im weiteren Einsatzverlauf wurde die lebensgefährlich verletzte Person mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Wir unterstützen die Polizei noch bei der Aufnahme des Unfalls. Nachdem die Straße gereinigt war, die Polizei den Unfall entsprechend aufgenommen hatte und das verunfallte Fahrzeug vom Abschleppdienst abgeholt wurde, konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Nach ca. 2,5 Stunden konnten wir von der Einsatzstelle abrücken. Wir waren mit 13 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen im Einsatz. Zusätzlich war die Feuerwehr Neuenhaus mit 3 Fahrzeugen, die Polizei, der Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle.





Vor Ort war ein PKW von der Straße abgekommen und mit der Fahrerseite an einen Baum geprallt. Der Fahrer, der sich alleine im PKW befand, befand sich noch eingeklemmt in seinem Fahrzeug.
Umgehend wurde gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Neuenhaus die technische Rettung vorbereitet und durchgeführt, bei dem auch das Dach des verunfallten Autos entfernt werden musste. Bei der technischen Rettung kam unter anderem erstmalig unser neues Kombigerät zum Einsatz, welches in diesem Jahr angeschafft wurde. Zeitgleich wurde von unserem Löschfahrzeug der Brandschutz aufgebaut und sichergestellt. Nach ca. 50 Minuten konnte die schwer verletzte Person aus dem PKW gerettet werden. Die Person wurde nach kurzzeitiger Versorgung im Rettungswagen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Kreisstraße für ca. 3 Stunden voll gesperrt.
Nachdem die Rettungsarbeiten abgeschlossen waren und die Polizei die Unfallaufnahme abgeschlossen hatte, konnten wir die Einsatzstelle nach ca. 3 Stunden verlassen. Im Feuerwehrhaus wurde abschließend noch alles gereinigt und wieder einsatzbereit gemacht.
Wir waren mit 14 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen im Einsatz. Zusätzlich waren die Ortsfeuerwehr Neuenhaus mit 4 Fahrzeugen, die Polizei, der Rettungsdienst und der Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle.





