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Vor Ort stand ein Zweifamilienhaus in Vollbrand. Wir unterstützten die laufenden Löscharbeiten, von uns kamen unter anderem drei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Insgesamt waren im Einsatzverlauf ca. 10 Trupps, teilweise mehrmals, unter Atemschutz im Einsatz. Leider konnte das Haus nicht mehr gerettet werden. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Nachdem das Feuer mit mehreren Handgeführten Strahlrohren unter Kontrolle gebracht wurde, nahm man im Anschluss einen massiven Schaumeinsatz vom TLF der Ortsfeuerwehr Neuenhaus vor, um auch die Glutnester zu löschen und an schwer zugänglichen Stellen zu kommen. Die Wasserversorgung wurden von 2 Saugbrunnen und einem Hydranten sichergestellt.
Nachdem wir an der Einsatzstelle unsere Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht hatten, konnten wir uns nach ca. 3,5 Stunden wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus Lage melden. Hier übernahmen wir noch für einige Zeit den Grundschutz der Samtgemeinde, da die Ortsfeuerwehren Neuenhaus und Veldhausen weiterhin im Einsatz waren. Zuvor war der Grundschutz durch die Ortsfeuerwehr Uelsen sichergestellt worden, diese stand in Bereitstellung am Feuerwehrhaus in Neuenhaus.
Weiterhin waren die Polizei, der Rettungsdienst, das DRK OV Neuenhaus sowie die FTZ Nordhorn im Einsatz.








Vor Ort angekommen, war die Feuerwehr Neuenhaus bereits vor Ort und hatte die ersten Löschmaßnahmen aufgenommen. Die Lage vor Ort stellte sich entspannter da als zunächst gemeldet. In einer Scheune brannten mehrere Strohballen und ein Holztor, Menschen waren zum Glück nicht in Gefahr.
Wir bauten die Wasserversorgung zur Einsatzstelle auf & leuchteten die Einsatzstelle mithilfe unseres Powermoons aus. Im weiteren Einsatzverlauf stellten wir noch 2 Angriffstrupps unter schweren Atemschutz, wovon einer zum Einsatz kam. Unter anderem wurde das Stroh zunächst auseinander gezogen und dann mit reichlich Wasser abgelöscht.
Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für uns beendet und wir konnten nach Bestückung der Fahrzeuge zurück zum Feuerwehrhaus fahren. Dort wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.
Insgesamt waren bei dem Einsatz 55 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK eingesetzt. Die ÖEL der Samtgemeindefeuerwehr und die HRB der Feuerwehr Nordhorn konnten die Alarmfahrt abbrechen.





Vor Ort stellte sich folgende Lage dar: Bei einem Zweifamilien-Wohnhaus stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus dem Dach. Glücklicherweise waren keine Personen mehr im Gebäude, daher konnte man sich auf die Löscharbeiten konzentrieren.
An der Einsatzstelle wurde das Wasser aus einem Hydranten und aus einem Saugbrunnen gefördert. Um das Löschwasser an den Brandort zu bekommen, mussten mehrere 100 Meter Leitungen verlegt werden. Im ersten Einsatzverlauf unterstützen wir beim Aufbau der Wasserversorgung. Da im weiteren Einsatzverlauf die Dunkelheit einsetzte, musste die Einsatzstelle ausgeleuchtet werden. Auch hier unterstützten wir.
Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz von außen und innen gegen den Brand vor, Unterstützung gab es dabei von der Hubrettungsbühne der Ortsfeuerwehr Nordhorn. Wir unterstützten hier im zum Einsatzende hin mit 2 Atemschutztrupps im Innenangriff, um Glutnester ausfindig zu machen und diese abzulöschen.
Als sehr hilfreich stellte sich die vor kurzer Zeit von der Ortsfeuerwehr Veldhausen beschaffte Drohne heraus. Hiermit konnte man sich von oben einen Überblick auf das betroffene Objekt verschaffen. Mit der integrierten Wärmebildkamera konnten dadurch gezielt die noch betroffenen Bereiche identifiziert werden.
Um die gebrauchten Materialien tauschen zu können, kam die FTZ mit dem Logistikfahrzeug zur Einsatzstelle. Am Fahrzeug konnten die gebrauchten Materialien gegen neue, frische ausgetauscht werden.
Nach ca. 4 Stunden konnten Feuer aus und damit Einsatzende gemeldet werden. Wir waren mit 14 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen im Einsatz. Insgesamt waren knapp 90 Einsatzkräfte in 17 Fahrzeugen vor Ort.






Umgehend rückten wir mit unserem Löschfahrzeug und 6 Kameraden nach Osterwald aus. Auf Höhe der Veldhausener Straße in Neuenhaus bekamen wir die Rückmeldung, das es sich um ein deutlich kleineres Feuer handele. Vor Ort brannte ein 3m x 5m großer Anbau direkt an einem Landwirtschaftlichen Gebäude. Die Feuerwehren Neuenhaus und Lage konnten somit in Ihre Gerätehäuser zurückkehren, die Feuerwehren Georgsdorf und Veldhausen arbeiteten den Einsatz gemeinsam ab. Somit brauchten von uns keine weiteren Fahrzeuge anrücken.
Wir waren mit insgesamt 6 Kameraden und einem Fahrzeug im Einsatz. Weitere 4 Kameraden befanden sich bereits im Feuerwehrhaus.
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